Citizen Journalism

Wissenschaftliche Arbeit über Leserreporter

Zum noch recht neuen Thema "Readers Editions und Leser-Reporter" gibt es eine (recht kurze) wissenschaftliche Arbeit im Netz. Markus Goldmann hat sich an der Hochschule Darmstadt mit dem Thema beschäftigt. Sein Fazit:

Die Grenze verläuft nicht zwischen professionellen Journalisten und Laien-Reportern. Sie verläuft zwischen Menschen, die ethischen Standards einhalten, und denen, die es nicht tun.

Hier kann man die Arbeit vollständig lesen.

NY Times: Amateurs Get in on the Paparazzi Beat

In der New York Times gibt es einen interessanten Artikel über den Trend der europäischen Zeitungshäuser, Lesern Geld für selbst geschossene Paparazzi-Fotos zu zahlen: Amateurs Get in on the Paparazzi Beat.

Beispiel Bild-Zeitung mit ihren Leser-Reportern während der WM:

"The paper paid 500 to 1,000 euros for photos printed in the reader-reporter pages, and, by the end of the World Cup tournament, as many as 1,000 pictures were arriving daily."

Weiter steht in dem Artikel:

"Mr. Fest (a member of the Bild editorial board) says it will not be long before a reader-generated picture of a newsworthy event will run on the front page."

Leser-Reporter im Zeitalter des Caroline-Urteils: Da ist Ärger vorprogrammiert!

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