Wissenschaftliche Arbeit über Leserreporter

Zum noch recht neuen Thema "Readers Editions und Leser-Reporter" gibt es eine (recht kurze) wissenschaftliche Arbeit im Netz. Markus Goldmann hat sich an der Hochschule Darmstadt mit dem Thema beschäftigt. Sein Fazit:

Die Grenze verläuft nicht zwischen professionellen Journalisten und Laien-Reportern. Sie verläuft zwischen Menschen, die ethischen Standards einhalten, und denen, die es nicht tun.

Hier kann man die Arbeit vollständig lesen.

Super. Aber gleich in der Überschrift ein Rechtschreibfehler: "jounalistische Recherche"

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