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Monokultur und "Mob 2.0": Jaron Lanier über die Gefahren des Internets

13. December 2006 - 14:03 -- Maximilian Sterz

Der amerikanische Netzpionier Jaron Lanier gilt als einer der großen Mahner innerhalb der Netzkultur und hat in letzter Zeit vor allem mit seiner Kritik der kollaborativ erstellten Online-Enzyklopädie Wikipedia für Aufsehen gesorgt. Er kritisiert Tendenzen eines "digitalen Maoismus", der statt zu kollektivem Fortschritt eher zu Formen digitaler Unterdrückung führen würde.

Neuer Chefredakteur bei sueddeutsche.de

11. December 2006 - 11:51 -- Lisa Sonnabend

Hans-Jürgen Jakobs wird der neue Chefredakteur von sueddeutsche.de. Jakobs leitete bislang das SZ-Medienressort. Er löst Helmut Martin-Jung ab.

In einigen Tagen wird sueddeutsche.de einen Relaunch bekommen. Außerdem möchte man die Redaktion im kommenden Jahr deutlich personell verstärken, um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können.

Watchblogs: Korinthenkackerei oder Königsweg?

3. December 2006 - 18:19 -- Lisa Sonnabend

Watchblogs decken die kleinen und großen Fehler der professionellen Medien auf - und sind dabei, den traditionellen Journalismus zu verändern.

Bei der Sache mit den Biobauern wurde Sebastian Heiser misstrauisch. Das Wochenmagazin Der Spiegel schrieb in einem Artikel, wie schlecht es um den Öko-Anbau in Deutschland bestellt ist. Eine Statistik sollte die These verdeutlichen: Deutschland liegt auf dem letzten Platz - weit hinter Tschechien und Estland.

Wikipedia-Bashing: Die "Wiki-Fehlia"-Kampagne der BILD-Zeitung

18. November 2006 - 15:39 -- Maximilian Sterz

Die kritische Rezeption der kollaborativ (und oftmals anonym) erstellten Wikipedia-Artikel gehört zu den wichtigsten Aspekten bei der Nutzung der Online-Enzyklopädie. Während Projekte wie "Wikipedia in der Schule" dies konstruktiv zu vermitteln versuchen, lässt sich in den Medien in letzter Zeit gehäuft eine etwas einseitige Berichterstattung über die Gefahren und Probleme der Wikipedia beobachten.

Endemol bringt Big Brother auf Second Life

6. November 2006 - 16:27 -- Lisa Sonnabend

Endemol spielt wieder Big Brother. Diesmal jedoch nicht im Fernsehen und damit ziemlich real, sondern rein virtuell in dem Computerspiel Second Life.

15 Personen haben die Chance 1300 Euro zu gewinnen, wenn sie einen Monat Big Brother am Computer spielen. Der Preis ist um einiges geringer als im Fernsehen, doch am Computer ist das ganze wahrscheinlich weniger entblößend - und deswegen weniger Aufsehen erregend.

Ätsch, Wikipedia! Investigativer Journalismus oder feuilletonistischer Vandalismus bei der SZ?

5. November 2006 - 15:29 -- Maximilian Sterz

Die Offenheit der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist der entscheidende Motor für das rasante Wachstum der letzten Jahre. Dass diese Offenheit auch die Hauptursache für die zahlreichen Qualitäts- und Glaubwürdigkeitsprobleme des kollaborativ erstellten Nachschlagewerks ist, spricht sich langsam aber sicher herum.

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